| Tipps vom Hundeflüsterer: Einfache Maßnahmen für die gelungene Beziehung zwischen Mensch und Hund |  | Autoren: Cesar Millan, Melissa Jo Peltier Urheber: Cesar Millan, Melissa Jo Peltier, Andrea Panster Verleger: Goldmann Verlag
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Verkäufer: Amazon.de Bewertung: 61 Rezensionen Verkaufsrang: 2,758
Medium: Taschenbuch Seiten: 384 Versandgewicht: 0.7 Maße (innen): 7.2 x 4.9 x 1
ISBN: 3442218691 EAN: 9783442218691 ASIN: 3442218691
Publikation: April 14, 2009 Verfügbarkeit: Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
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Rezensionen anzeigen 1-5 von 61
Ein Mensch der Tiere versteht August 19, 2010 lab05 Ich kenne Cesar Millan's show und bin immer wieder überrascht wie er mit seinem Auftreten die Hunde "rehabilitiert" und dessen Besitzer trainiert. Ich wollte also mehr über ihn erfahren, sein Leben überhaupt und woher er weiß was zu tun ist; wie er dieTiere verstehen. Genau das erzählt er in diesem Buch. Für mich ist es faszinierend, dass er sein Leben den Hunden gewidmet hat und ich bewundere ihn dafür , dass er ohne Gewalt, ohne Kommando's oder Dressur, gleichzeitig durch verständliches Erklären den Besitzern vor Ort hilft, die Harmonie zwischen Hund und Mensch herzustellen. Seine Ansicht ist in diesem Buch sehr gut dargestellt und wer wirklich das Beste für seinen Hund möchte, sollte seinen Hund Hund sein lassen - wie er selbst schreibt. Ich weiß, dass viele Hundetrainer die Hunde dressieren, aber Cesar Millan geht das ganze von der natürlichen Seite an - erklärt wie der Hund sich im Rudel verhalten würde und wir Menschen dieses Rudel ersetzen. Wer von dem Buch erwartet, dass Kommando's darin stehen, hat das Prinzip von dem Zusammenspiel zwischen Hund und Mensch nicht verstanden und sollte es noch einmal lesen. :)
Wir sind diejenigen die den Aufwand machen sollten unseren Hund zu verstehen und tauchen wir einmal die dessen Welt, wissen wir genau was zu tun ist. Ohne Schreien, misshandeln, Frust oder Bestrafung.
Ich empfehle dieses Buch, da ich persönlich sein Wissen und Einstellung an meinem Hund getestet habe und sagen kann, dass sie erfolgreich sind. Das Geheimnis ist - sei ein ruhiger aber bestimmter Rudelführer - ab jetzt und jede folgende Minute in deines Hunde's Leben. Sobald dein Hund deine selbstbewusste, ruhige, bestimmte Energie spürt, wird er sich unterordnen. Denn die "Probleme" kommen immer daher, dass der Mensch sich nicht wie ein Rudelführer verhält, oder wenn der Hund eine traurige Vergangenheit hat, nicht loslassen will, wobei Hund immer im hier und jetzt lebt. Im Gegensatz zu uns Menschen. Und das einzige was ihn nicht loslassen lässt, sind wir.
Habt Geduld mit eurem Vierbeiner - es gibt keine erfolglosen Fälle.
(nur ein Beispiel am Rande: die furchtbare Geschichte der Kampfhunde von Michael Vick - als alle dachten, sogar Tierschutzvereine - dass die Kampfhunde - Pitbulls - eingeschläfert werden müssen weil ihre Zukunft hoffnungslos ist - haben die Trainer von "Dog town" diese zu sich genommen und mit viel Zeit und Geduld auch die schwersten Fälle rehabilitiert)
GENAUE TIPS GIBT ES NATÜRLICH NICHT IN EINEM (KLEINEN) BUCH ... August 17, 2010 Heidemarie Mahoney (Regensburg) Liebe Leser -
dieses Buch und alle anderen von/über Cesar und seine Methoden sind nur Ergänzungen zu seinen DVDs und Fernsehproduktionen! Momentan gibt es die auf SKY/Nat Geopgraphic Wild - "Dogwhisperer" oder im Internet - z.B. auch auf Cesars Homepage. Nur im Filmmaterial kann man seine Methoden genau sehen und nachvollziehen (denn man muss den Hund sehen, seine individuellen Probleme - Cesars Reaktion und Körperhaltung). Ein Bild sagt mehr als tausend Worte.
UND CESAR SAGT SELBST IMMER WIEDER - DIES IST NICHT HUNDEERZIEHUNG SONDERN HUNDEPSYCHOLOGIE UND MENSCHENERZIEHUNG.
Und natürlich ist er von seinen Methoden überzeugt. Ohne dieses Selbstbewusstsein könnte er nicht so deutlich auf die Hunde einwirken. Und wenn es manchmal sehr grob aussieht dann bitte daran denken: Cesar arbeitet hier mit Hunden die bereits schwere Probleme haben! Er rehabilitiert sehr oft Hunde die für die Euthanasie gelistet sind. Da geht es nur rauhbeinig.
Bei unseren Alltags-/Normalohunden helfen die Tips sehr gut zur Korrektur und Vorbeugung. Wer von uns wird schon ernsthaft mit richtig bissigen autistischen Hunden arbeiten.
Cesar gibt Hinweise, Anregungen - manchmal auch Provokation, und er geniesst seinen Job. Die DVDs sind voller wertvoller kleiner und grosser Tips - und es gibt immer das ganze Leben - Tränen und auch viel Lachen. Lohnt sich!
sehr gutes Buch über die richtige Beziehung zum Hund ... Juli 15, 2010 E. Müller (wien) 1 aus 1 fanden die folgende Rezension hilfreich
... hat aber nicht viel mit Hundererziehung im klassischen Sinn zu tun. Wer seinem Hund Leineführigkeit oder ein Kunststückchen beibringen will, ist hier falsch. Wer aber seinem Hund ein richtiges "Hundeleben" bieten will, der findet hier eine gute Anleitung.
2 Dinge konnte ich aus dem Buch lernen:
1. Amerikaner sind anscheinend ein komisches Volk (da werden Beispiele von Menschen gebracht, deren Hunde mit 5 Jahren das erste Mal einem anderen Hund begegnen oder es sind Aussagen zu lesen wie "Ich liebe diesen Hund als hätte ich ihn selbst geboren". Da hab ich mich schon gewundert.)
2. Ganz wichtig: ein Hund ist ein Tier. Und als Tier braucht er in dieser Reihenfolge Bewegung - Disziplin - Zuneigung.
Das Buch hat uns als Familie geholfen, die wenigen störenden Eigenschaften unserer (sehr selbstbewussten) Australian-Sheppert-Mix-Hündin einfach besser zu verstehen. Und etwas dagegen zu tun. Es kommt tatsächlich viel auf die eigene innere Haltung an und Cesar Millan hat auch recht wenn er sagt, dass Rüdelführer zu sein ein 24-Stunden-Job ist. Und anstrengend ist es auch. Alleine dem Hund ausreichend Bewegung zu geben, strengt an. Und mit der nötigen Disziplin/Konsequenz kann man Berge versetzen (bzw. dem Hund das Kläffen hinter dem Zaun abgewöhnen). Und Zuneigung kriegt sie ja sowieso jede Menge ;-).
Wir als ganze Familie finden dieses Buch sehr empfehlenswert!
Sehr gelungenes Buch über das Grundverständnis Mensch - Hund Juli 10, 2010 Schweininchen 1 aus 1 fanden die folgende Rezension hilfreich
Cesar Millan ist meiner Ansicht nach ein großes Vorbild im Umgang mit Hunden, denn er ist einer der Wenigen, die begriffen haben, dass Hund nicht wie Mensch denkt und auch nicht wie Mensch behandelt werden möchte! Ich halte diese Lektüre für eine absolute Pflichtlektüre für Menschen, denen es in der Hundehaltung wie auch im Tierschutz und in der Resozialisierung von traumatisierten Hunden darum geht, den Tieren auch wirklich gerecht zu werden und nicht mit den besten Absichten durch falsche - weil vermenschlichte - Behandlung alles schlimmer zu machen.
Von Kennern verehrt, von Leien verpönt Juni 7, 2010 Falvina (Rückersdorf) 1 aus 1 fanden die folgende Rezension hilfreich
Zu Beginn etwas sehr wichtiges:
Dies ist KEIN Buch für Hundeerziehung zumindest nich im klassischen Sinn, kein Leitfaden der Hundeerziehung.
Das wird auch von Cesar Millan immer wieder in diesem Buch betont. Wer ein Buch mit Erziehungstips sucht, der ist hier falsch.
Seit 10 Jahren beschäftige ich mich mit Hundeerziehung und seit über vier Jahren bin ich aktiv damit beschäftigt, "beratungsresistenten" Hundebesitzern das Verhalten und die Beziehung zwischen Hund-Mensch, etwas näherzubringen.
Nachdem ich die Sendungen "Der Hundeflüsterer" gesehen habe, lies ich mir die Bücher natürlich nicht entgehen.
Ich habe in den 10 Jahren viele Bücher über Hundeerziehung und Verhalten gelesen, viele Seminare und Workshops besucht, aber so etwas wie Cesar Millan habe ich noch nicht erlebt.
Der Mann ist en "Hundegott" :o)
Außer "das andere Ende der Leine" habe ich kein besseres Buch gelesen.
Man kann es grob mit Mario Barth vergleichen. Wenn dieser von seinen Frauenerlebnissen erzählt, finden sich die ein oder anderen(ob Mann oder Frau) wieder, keiner würde es aber direkt zugeben.
Cesar Millan bringt alles auf den Punkt und wenn man tief in sich geht, wird man herausfinden, dass er recht hat. Natürlich müsste man sich eingestehen, dass man Fehler in der Hundeerziehung gemacht hat (ein Fehler ist schon zu glauben, dass der Hund einen erhöhten Napf braucht), oder einiges hat schleifen lassen und mal ehrlich, wir Menschen tun uns schwer unsere Fehler einzugestehen. Entweder man ist zu stolz um es zuzugeben, oder man sagt sich einfach: Mir taugt mein Hund so wie er ist und mit kleinen Marotten kann ich gut leben. Aber kann der Hund auch damit Leben?
In seinem Buch redet er immer von der Energie, die ein Mensch, ja jedes Lebewesen ausstrahlt. Die Haltung des Körpers usw. und ich sehe es Tag ein Tag aus, wenn Leute aus den Platz "geschlappt" kommen, einfach nur um in einer Hundeschule zu sein....arbeiten wollen die wenigsten. Sie wollen einen tollen Hund...aus dem Zauberhut.
Ein gehorsamer Hund ist aber noch lange kein glücklicher Hund und kann sich trotzdem zum "Problemhund" entwickeln, wenn man ihn nicht Hund sein lässt und man die Ausgabe des Rudelführers nicht 100%ig ernst nimmt. Dies ist ein Vollzeitjob, sonst versucht der Hund diesen Job auszuführen, und das geht meistens nach hinten Los, da viele damit überfordert sind.
Einige Sachen sind manchmal fraglich, z.B. kritisieren viele das "Rucken an der Leine". Da bin ich auch dagegen. Wenn man aber genauer hinsieht "zerrt" er nicht an der Leine (so wie viele behaupten). Nein, er gibt "Impulse", er korrigiert den Hund. Natürlich muss man sich immer vor Augen halten, was für einen Hund man therapiert. Einen ängstlichen, einen dominanten usw. Man darf das nicht alles über einen Kamm scheren.
Und: dies sind einige Anreize und Geschichten über seine Arbeit. Wenn man es verschen will, sollte man ich individuell das herauspiken und dann seine eigene Methode entwickeln, da ja jeder seinen Hund am besten kennt. Dies ist kein Lehrbuch im eingenen Sinne, bitte vergesst das nicht.
Aber vorsicht mit dem Buch... Leute, die sich nicht eingestehen wollen, dass sie ihren Hund "Vermenschlichen" oder keine Probleme "sehen", die werden es nicht verstehen und auch nicht umsetzten können.
Also werden sie auch enttäuscht sein von diesem Buch.
Allen, die versuchen wollen "alles" über und von ihrem Hund zu lernen, dem kann ich seine Bücher nur empfehlen.
Wer Sky empfängt, dem würde ich auch "Der Hundeflüsterer" auf NatGeo Wild empfehlen, dann kann man sehen wie er es macht, das hilft vielen zusätzlich.
Wer einen "Problemhund" hat, dem rate ich aber ab es selbst zu versuchen, es kommt natürlich auch darauf an in welchem Stadium sich das Problem befindet. Solchen Leuten würde ich dringen raten einen Spezialisten zu Rate zu ziehen, denn sonst kann dies auch nach hinten los gehen.
Wie gesagt, ich bin begeitert...
Eines noch, ich werden mich jetzt sehr unbeliebt machen, aber denkt mal darüber nach:
Allen schlechten Rezessionen über das Buch muss ich leider sagen:
Tut mir leid, aber ihr habt es nicht verstanden oder ihr habt einfach nicht das Zeug zum Rudelführer.
Es klingt hart aber so ist es. Ich weiß, dass wollen die Menschen nicht hören.
Die wenigsten Menschen können ein guter und gerechter "Chef" sein, weil es ihnen nicht liegt. Ich sehe das jeden Tag.
UND: den einzig wahren Weg der Hundeerziehung GIBT ES NICHT.
Wie auch Kinder sind alle Hunde anders. Jeder einzelne Hund gleicht nicht dem anderen.
Und dass auch nicht alle Leute in der Lage sind, Kinder zu erziehen, brauche ich an dieser Stelle ja nicht zu erwähnen :o)
Aber viele geben sich sehr viel Mühe und wenn alle ein Rudel führen könnten und ihren Hund erziehen, dann wäre ich ja arbeitslos :o)
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